Netzwerk Industriekultur Niedersachsen e.V. (NIN) forschen - publizieren - präsentieren - bewahren
Netzwerk Industriekultur Niedersachsen e.V. (NIN)   forschen - publizieren - präsentieren - bewahren

Tag des offenen Denkmals: Industriegeschichte

zwischen Hameln, Hildesheim und Hannover

Am „Tag des offenen Denkmals“ (Sonntag, 11.09.2022) lädt das Netzwerk Industriekultur in Niedersachsen (NIN) unter dem Motto „Bergbautradition und Industriekultur“ zu Führungen im Bergwerk Hüttenstollen in Osterwald (Salzhemmendorf) ein. Die Uhrzeiten: 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weiterhin steht zwischen 13.00 bis 15.00 Uhr auf dem Programm: Netzwerk Industriekultur Niedersachsen: Industriegeschichte zwischen Hameln, Hildesheim und Hannover – Informationen, Gespräche, Fotos.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung am Hüttenstollen

Dokumentation des Kolloquiums
Industrie und Archäologie

Industrie und Archäologie lautete der Titel des industriegeschichtlichen Kolloquiums 2013. Damit verbindet sich die Absicht, Fragestellungen der Archäologie und der Industrie- geschichtsforschung zu verknüpfen, über Gemeinsames und Trennendes zu diskutieren, interdisziplinäre Ansätze zu finden. Die Autoren der Beiträge stellen die Notwendigkeit industriearchäologischer Forschungen im mittleren Niedersachsen heraus, schildern die Schwierigkeiten, die mit dem Erhalt eines Industriedenkmals verbunden sind, beschreiben Möglichkeiten der Vermittlung industriegeschichtlichen Wissens an Laien und betonen  die Wichtigkeit der quellenkritischen Methode für die geschichtswissenschaftliche Forschung.

 

Das Heft kostet 6,00 Euro zzgl. Versand.  Bezugsadresse: ecrivir - die textmacher gmbh, Hansteinstraße 3, 30419 Hannover, Tel 0511-8072086, mail@ecrivir.de

 

"Industrie und Archäologie"
Inhalt Tagungsbroschüre.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Begleitheft: Industrie nach der Revolution
8. Industriegeschichtliches Kolloquium

Das Begleitheft zum 8. Industriegeschichtlichen Kolloquium des Netzwerks Industriekultur im mittleren Niedersachsen e. V. ist weiterhin erhältlich. Themenschwerpunkt: „Industrie nach der Revolution“. Die Referate - alle mit regionalem Bezug - werden auf 63 Seiten dokumentiert. Das Heft kostet 6,00 Euro zzgl. Versand.  Bezugsadresse: ecrivir - die textmacher gmbh, Hansteinstraße 3, 30419 Hannover, Tel 0511-8072086, mail@ecrivir.de

 

 

"Industrie nach der Revolution"
Inhalt Tagungsbroschüre.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]
"Relikte" - der Katalog zur Ausstellung, 2. überarbeitete und korrigierte Auflage -- Format DIN A 4 quer -- 72 Seiten -- 60 Schwarzweißfotos -- 30 Erläuterungstexte -- thematische Einleitung -- Preis: 14,90 € -- ecrivir - die textmacher gmbh, Hannover --

 Das Netzwerk Industriekultur

  • ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein
  • betreibt industriegeschichtliche Forschung
  • gibt industriegeschichtliche Publikationen heraus
  • vermittelt industriegeschichtliche Bildungsinhalte
  • führt Seminare, wissenschaftliche Tagungen und Veranstaltungen durch
  • erarbeitet und präsentiert Ausstellungen
  • berät und unterstützt industriegeschichtlich forschende Personen und Einrichtungen
  • beschafft und verbreitet Informationen zur industriegeschichtlichen Forschung
  • arbeitet mit anderen Einrichtungen ähnlicher Zielsetzung zusammen
  • setzt sich für die Bewahrung industriekultureller Bau- und Landschaftsrelikte ein

 

Mitglied im Netzwerk Industriekultur

  • sind Einzelpersonen, die sich mit der Industriegeschichte Niedersachsens befassen
  • sind Vereine, die Museen betreiben und Industriedenkmale betreuen
  • kann jede natürliche und juristische Person werden, die sich mit den Zielsetzungen des Vereins identifiziert

 

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